BERICHT: 25% DER GROßEN INSTITUTIONEN LANGE AUF BITCOIN SETZEN

  • Institutionen gelten seit langem als die Gruppe, die dazu beitragen könnte, die Krypto-Märkte auf neue Allzeithochs zu heben
  • Es hat jedoch den Anschein, dass viele namhafte Institutionen bereits seit langem mit Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten zu tun haben.
  • Diese Exposition könnte noch immer recht begrenzt bleiben, was dem Markt in den kommenden Monaten und Jahren erheblich mehr Raum für Wachstum gibt.

Seit Bitcoin und der aggregierte Kryptomarkt im Jahr 2017 ihren mehrjährigen Abwärtstrend begannen, haben Investoren nach Katalysatoren gesucht, die den Markt in den kommenden Monaten und Jahren weiter ankurbeln könnten.

Natürlich wurden Institutionen weithin als verdächtig angesehen, und jüngste Daten deuten darauf hin, dass diese Gruppe bereits dazu übergegangen ist, sich mit Bitcoin Code und anderen digitalen Vermögenswerten zu engagieren.

Einem kürzlich veröffentlichten Bericht zufolge sind etwa 25 % der namhaften Institutionen bereits seit langem mit Bitcoin in Kontakt.

Aus dem Bericht geht auch hervor, dass 11 % Ethereum besitzen.

Es hat den Anschein, dass die in Europa ansässigen Institutionen dem im Entstehen begriffenen Markt ebenfalls freundlicher gegenüberstehen als die in den USA ansässigen.

Wachsendes Interesse an Bitcoin Code

BITCOIN SIEHT WACHSENDE INSTITUTIONELLE AKZEPTANZ

Anfang Mai machte der legendäre Makro-Investor Paul Tudor Jones schockierende Bemerkungen darüber, wie er über Bitcoin denkt.

Jones erklärte, dass Bitcoin ihn an Gold in den 1970er Jahren erinnere und dass er fast 2 % seines Vermögens in die Referenzwährung Kryptocurrency gelenkt habe.

Dies war eine der ersten Befürwortungen der BTC durch einen berühmten traditionellen Investor, da viele von Jones‘ Kollegen so weit gegangen sind, die Kryptowährung als „Rattengift“ zu bezeichnen.

Er erklärte auch, dass das weltweite Vertrauen in Bitcoin mit der Zeit wachsen wird, und bemerkte, dass dies ein Grund dafür sei, dass Bitcoin immer stärker in den Vordergrund rückt.

„Mit jedem Tag, der vergeht, an dem diese Bitcoin überlebt, wird das Vertrauen in sie steigen“.

Dies scheint einen Trend zur Akkumulation unter den fremdfinanzierten Fonds und Institutionen ausgelöst zu haben, da die CME Bitcoin-Futures in der Zeit nach seinen Ausführungen einen Anstieg des Handelsvolumens und des offenen Interesses verzeichneten.

BERICHT BESTÄTIGT, DASS INSTITUTIONEN SCHNELL IN DEN KRYPTO-MARKT EINSTEIGEN

Dieser Trend, der bei der CME zu beobachten ist, scheint symptomatisch für einen größeren Trend von Institutionen zu sein, die lange mit Bitcoin arbeiten.

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von Fidelity Investments sind 36% der 774 befragten Family Offices, Pensionen und Fonds in irgendeiner Form im Kryptomarkt engagiert – sei es durch Kassabestände oder Derivate.

Natürlich bevorzugen diese Institutionen Bitcoin gegenüber seinen kleineren Pendants wie Ethereum. 25 % der Befragten gaben an, dass sie ein langfristiges Engagement bei BTC haben, während 11 % ein Engagement bei ETH haben.

Tom Jessop – der Präsident von Fidelity Digital Assets – sprach mit Bloomberg über die Daten und erklärte, dass in Europa ansässige Institutionen die Kryptotechnik eher unterstützen als jene in den USA.

„Europa ist vielleicht eher unterstützend und entgegenkommend“, sagte er und überlegte sich die Möglichkeit, dass negative Zinssätze, die in vielen europäischen Ländern zu beobachten sind, dieses Interesse antreiben könnten.